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Salatbauer

Jörg Alber

Der Salat

Jörg Alber

Salatbauer

Erfolgsgeschichte Eisbergsalat

Salat ist die Passion der Familie Alber aus Filderstadt, auf dem Acker wie in der Küche: Angela Alber und die Töchter Anna-Lena und Sarah schwören auf grüne Smoothies: „In den Mixer kommt eine Handvoll Eisbergsalat, dazu Spinat und Obst – das gibt richtig Power!“, schwärmt Anna-Lena. Vater Jörgs aktueller Favorit für die Salatschüssel ist der Salanova Crispy: „Der Crispy schmeckt süßlich und lässt sich einfach putzen und auf die Schnelle herrichten. Entfernt man den Strunk, fallen die tief geschlitzten Blätter direkt mundgerecht auseinander.“ Einzig das Nesthäkchen Jona fällt aus der Reihe: Er mag lieber Schokolade als Salat.

Der Bauernhof

Fruchtbare Filder

Die Filder-Hochebene südlich von Stuttgart ist dank ihrer nährstoffreichen, wasserspeichernden Lösslehmböden perfekt zum Gemüseanbau geeignet. Eine lokale Spezialität ist das Filderspitzkraut. Die Alber Gemüsebau GmbH kultiviert neben Crispy-, Eichblatt- und Lollosalaten auch Sellerie, Weiß- und Rotkraut (für alle Norddeutschen: Kohl), aber den Schwerpunkt bildet mit circa 45 Hektar Anbaufläche der Eisbergsalat. Wohl weil er so unvergleichlich saftig und knackig ist, dass es beim Hineinbeißen nur so kracht, gilt er als Lieblingssalat der Deutschen. „Wir waren Ende der 1960er die ersten im Ländle, die den anbauten, vorher kannte man ja nur Kopfsalat“, erzählt Altbauer Fritz Alber. Eisberg- oder auch Eissalat stammt aus Kalifornien und wurde früher auf Eisblöcken durch Amerika befördert – daher der Name. Mit der „Eiszeit“ begann für die Albers auch die Zusammenarbeit mit REWE.

Eissalat-Nachwuchs

Während der Pflanzsaison bringen die Albers zweimal pro Woche eine neue Fuhre Eissalat- Setzlinge in die Erde. Die Jungpflanzen stecken in würfelförmigen Erdballen, die ein wenig an Brownie-Kuchen erinnern. Auf dem Setzwagen werden die Ballen in Metallschienen einsortiert, die schräg abwärts bis zum Acker reichen, das Einpflanzen übernimmt die Maschine. Die Ernte nach etwa sechs Wochen ist dagegen reine Handarbeit und wird grundsätzlich in den kühlen Morgenstunden erledigt. Die Arbeiter schneiden die Salatköpfe per Messer vom Strunk und machen sie direkt auf dem Feld für den Laden fertig: Erst werden die druckempfindlichen Köpfe behutsam geputzt und gewaschen, dann in Schutzfolie verpackt und mit dem REWE-Regional- Etikett beklebt: „Eisbergsalat aus Baden-Württemberg“.

„Immer mehr Menschen wollen genau wissen, wo ihr Gemüse herkommt und entscheiden sich bewusst für Produkte aus ihrer Region“, freut sich Jörg Alber. Die Familie ist stolz, praktisch das ganze Ländle mit knackig-frischem Eissalat zu versorgen. 

Frisch vom feld bis
in deinen REWE Markt

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