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Salatbauer

Upul Silva - BEHR Gemüsegarten

Der Salat

Upul Silva - BEHR Gemüsegarten

Salatbauer

Viel Land, viel leckeres Gemüse

Im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns, wo das Land an Schleswig-Holstein und südlich der Elbe an Niedersachsen grenzt, liegt die Gemeinde Gresse – ein Standort der BEHR Gemüse-Garten GmbH. Im Umkreis von etwa 50 Kilometern bewirtschaftet das Familienunternehmen 1.200 Hektar Land. Upul Silva ist entsprechend viel auf Achse: Der Ernteleiter pendelt zwischen seinem Büro in Gresse und den Äckern hin und her, wo er regelmäßig nach dem Rechten schaut. Geerntet wird auf Bestellung. Gehen die Gemüseaufträge der Kunden ein, plant und koordiniert Silva die Tages- oder auch Nachtschichten seiner Mitarbeiter und sorgt dafür, dass alles termingerecht und abholbereit im Kühllager steht. 
Silva stammt aus Sri Lanka und wanderte 1991 nach Deutschland aus. Ein Jahr später fing er bei BEHR an, brachte BWL-Kenntnisse aus seinem Studium mit, doch das Fachwissen über Landwirtschaft und Mitarbeiterführung erwarb er durch „Learning by doing“.

Der Bauernhof

Bundweise zierliche Möhren 

Die BEHR AG mit Hauptsitz im niedersächsischen Seevetal ist seit den 1990er-Jahren Partner von REWE. Vier Sorten Gemüse von den Äckern bei Gresse bereichern aktuell das Regional-Angebot aus „Meck-Pomm“: Eisberg- und Mini-Romanasalat, Brokkoli und Bundmöhren mit Laub. Die Äcker weisen verschiedene Bodenqualitäten auf, die Möhren etwa baut BEHR nur in sandig-lockerem Boden an. Denn: „Erstens bilden die Pflanzen dann gerade, unverzweigte Wurzeln aus, zweitens lassen sie sich leicht herausziehen“, erklärt der Ernteleiter. Während die Salat- und Kohlernte per Hand erfolgt, werden die Wurzeln maschinell am grünen Schopf gepackt und zutage gefördert. „Man erntet Bundmöhren früher als andere Sorten“, so Silva, „sie sind also jünger, zierlicher und besonders lecker.“ Er rät, das Laub nach dem Kauf zu entfernen, da es der Wurzel Feuchtigkeit entziehe.

Winterurlaub mit Gemüsecurry

Zum Auftakt der Saison kümmert sich Silva mit Technikern um die Vorbereitung der Traktoren und Erntemaschinen. Ab April startet die Ernte mit den Salatherzen, gefolgt von den anderen Kulturen; die letzten Feldfrüchte holen seine Teams Ende November ein. Wenig später gehen Menschen und Maschinen in die verdiente Winterpause. Der Erntechef verbringt seinen Urlaub meist in Sri Lanka, trifft Verwandte und Freunde und genießt die landestypische Küche mit viel Reis, Fisch und Gemüsecurrys. Auch im norddeutschen Zuhause legt Upul Silva Wert auf gesunde Gerichte mit viel Gemüse: „Am liebsten aus Zutaten der Region und von Betrieben, die ich kenne.“ 

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