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Apfelbauer

Alexander Krings

Der Apfel

Alexander Krings

Apfelbauer

Von der Hand in den Mund

Alexander Krings mag die Kontrollgänge durch die Apfelfelder des Obsthofs im Rheinland, den er gemeinsam mit seinem Vater führt. Er schätzt den Ertrag, prüft die Qualität und die Verpackungen, berät sich mit den Angestellten. „Die Nähe zum Produkt macht mir großen Spaß. Unsere Arbeit kann man jeden Tag sehen. In der Präsentation im Supermarkt aber auch hier vor Ort, weil wir jeden Tag damit arbeiten – von der Ernte bis zur Verpackung. Das finde ich sehr schön.“

Der Bauernhof

Familienbetrieb mit reichlich Know-How

1955 entschied sich sein Großvater Wilhelm Krings, von dem Acker- und Viehbetrieb wiederum seines Vaters auf Obstbau zu wechseln. Alles fing mit 10 bis 15 Hektar Land an. Heute sind daraus 150 geworden. Und das ist nur reiner Eigenanbau – der Hof hat einen festen Pool regionaler und überregionaler Erzeuger, die exklusiv Ware zuliefern. „Nur die Äpfel bauen wir selbst an. Anderes Obst wie Birnen und Zwetschgen, Erdbeeren und Aprikosen wird uns angeliefert. Wir kontrollieren die Qualität und sorgen für die Verpackungen. Dann geht das Obst an REWE Märkt in ganz Deutschland“, sagt Alexander Krings. Nachts wird das Obst mit der betriebseigenen LkW-Flotte durchs ganze Land gefahren, damit es am Morgen in der Frische-Abteilung liegt.

Krings stieg nicht direkt nach dem Abi in den Familienbetrieb ein. Er macht eine Bankenlehre, absolviert ein Studium, verbrachte ein Auslandssemester in Südafrika, jobbte in Unternehmensberatungen und Werbeagenturen. „Trotzdem wusste ich immer, dass ich hier einsteigen würde, ich habe parallel immer auf den Feldern und der Packstation mitgeholfen und das Thema Obst war am Esstisch Zuhause einfach immer sehr präsent“, sagt er. Heute kann er dabei sein gesammeltes Knowhow einsetzen. „Wir haben hier sämtliche Konzernstrukturen in klein“, sagt er. Während sich sein Vater um Obstbau, neue Sorten und Erzeugermanagement kümmert, ist der Junior für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Logistik zuständig.

Technisch alles neu

Innovationen werden großgeschrieben. Das beginnt schon bei der Verpackung. Nachhaltigkeit ist wichtig. Aber auch die Kundenattraktion: „Wir schreiben nicht nur die Sorte drauf, sondern auch die Geschmacksrichtung und die Story dahinter. Das hilft dem Kunden, sich bei der großen Produktvielfalt zu entscheiden.“ Auch in Lagerung, Kühlung und moderne Sortieranlagen investieren er und sein Vater regelmäßig. Damit die Äpfel noch effizienter geerntet, noch schonender sortiert und noch länger haltbar gemacht werden.

Beste Bedingungen

Die Region tut ihr Übrigens. „Wir haben hier sehr gute Böden, ausreichend Wasserversorgung durch Brunnenbewässerung und homogenes Klima. Bei uns wachsen alle gängigen Apfelsorten“. Da wäre zum Beispiel der knackige Braeburn, der saftige Jonagold oder der herb-säuerliche Boskoop oder die eigene neue Clubsorte Apple 60. „Ich persönlich bin ein Fan der Sorte Gala“, sagt Krings. „Das liegt am ausgewogenen Mix von Süße und Säure.“

Frisch vom feld bis
in deinen REWE Markt

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