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Kartoffelbauer

Alexander Graf

Die Kartoffel

Alexander Graf

Kartoffelbauer

Pfälzer Grumbeere und Gemüsevielfalt

Auf den Tisch kommt täglich frisches Gemüse aus eigenem Anbau – Familie Graf im pfälzischen Freisbach ernährt sich gesund und kunterbunt. Allein schon ihre Auswahl an Kohlsorten beeindruckt: Blumenkohl in weiß, grün, orange und violett, Rotkohl, Weiß- und Grünkohl, Wirsing, Kohlrabi, Chinakohl, Brokkoli und Romanesco. Ähnlich bunt ist die Palette an Salaten, Rüben und Rettichen – und auch die Kartoffelvielfalt aus 15 Sorten kann sich sehen und schmecken lassen. Gärtnermeister Alexander Graf greift ein paar Sorten heraus: „Zu den beliebtesten zählt die festkochende ,Annabelle‘: Die verwende ich gern für Pommes oder Gratin, und meine Mutter zaubert daraus ihre genialen Puffer. Lecker und hübsch sind die rotschalige ,Laura‘ und die alte Sorte ,Quarta‘ – unverkennbar durch ihre rötlichen Augen. Und die mehligkochende ,Melody‘ eignet sich toll für Suppe, Klöße und Püree.“ 

Der Bauernhof

Kartoffeln haben immer Saison

In der Pfalz wird die Kartoffel auch Grumbeere genannt. Berühmt ist die Pfälzer Frühlingsgrumbeere „Pellissimo“: „Wir haben hier in der Südpfalz sehr mildes Klima und sandige Böden, die schnell abtrocknen. Daher können wir mit dem Kartoffelstecken schon im Februar beginnen“, erzählt Alexander Graf. „Wir bedecken die Felder mit einer luftdurchlässigen Folie, unter der ein konstant feuchtwarmes Klima herrscht. Und Ende Mai können wir schon ernten, das ist immer ein Fest!“ Frühkartoffeln verzehrt man mitsamt ihrer zarten losen Schale. „So entfalten sie nach der Zubereitung ein nussiges Aroma. Und sehr gesund sind sie auch, da Vitamine und Mineralstoffe vorwiegend direkt unter der Kartoffelschale sitzen“, erklärt der Gemüsebauer. Kartoffeln haben das ganze Jahr über Saison. Die Grafs ernten die spätesten Sorten im Oktober, lagern sie kühl und dunkel ein – so bleiben sie frisch, bis die ersten Frühkartoffeln wieder da sind.

Gesicht zeigen in der Region

Die Urgroßeltern Graf fingen um 1900 mit fünf Hektar Land an, inzwischen liegt die Anbaufläche des Betriebs bei 300 Hektar. Alexander Graf liebt die Arbeit in seinem riesigen Gemüsegarten, und er liebt Traktoren. Daher lässt er es sich nicht nehmen, einen der Kartoffelroder selbst zu steuern – besonders gern mit den beiden Kindern an Bord. Die Familie beliefert bevorzugt Märkte in der Region. Als die Anfrage kam, Regionalpartner von REWE zu werden, sagte sie sofort zu. Alexander war auch gleich einverstanden, sein Gesicht einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen: „Die Leute sollen ruhig sehen, wer hinter dem Gemüseangebot im Supermarkt steckt, das schafft Nähe und Vertrauen“, sagt er und fügt hinzu: „Jeder ist eingeladen, sich mal vor Ort anzuschauen, wie wir unser ,gräfliches Gemüse‘ anbauen. Man kann sich sogar direkt etwas davon mitnehmen, einen Hofverkauf haben wir nämlich auch.“ 

Frisch vom feld bis
in deinen REWE Markt

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