Milch
Käserei Schaukäserei Ammergauer Alpen

Zuschauen und genießen

Das Auge isst mit! Um Genießern delikate Molkereierzeugnissen zu bieten, haben sich 37 Bauern zur Schaukäsereigenossenschaft Ammergauer Alpen eG zusammengeschlossen. Die Region inmitten der Ammergauer Alpen, Bayerns größtem Naturschutzgebiet, bietet die besten Voraussetzungen für hochwertige Milch- und Käseprodukte.

Ein Besuch in der idyllisch gelegenen Schaukäserei lohnt: Hier kann der Entstehungsprozess vom Grashalm bis zum fertigen Produkt verfolgt werden. Eine große Fensterfront gewährt Einblicke, wie aus regionaler Milch z.B. der spezielle Ettaler Manndl Käse oder Fassbutter bereitet werden. Die zünftigen Leckerbissen stehen anschließend im Schaukäserei-Laden zum Verkauf.

Impressionen

„A guada Kas wachst auf gsunde Wiesn“

Saftige Wiesen mit wertvollen frischen Gräsern bilden das ideale Weideland für die Kühe. Das Grün, die saubere Luft sowie die artgerechte Tierhaltung garantieren eine frische und bekömmliche Milch, auf der die Molkereiprodukte basieren.


37 Garanten für tägliche Lebensfreude

Die Landwirte verstehen ihr Handwerk. Mit ihrer Arbeit tragen sie nicht nur zur Pflege der Kulturlandschaft, die die Ammergauer Alpen so attraktiv macht, bei. Mit ihrem Zusammenschluss in der Schaukäserei setzen sie ein Zeichen für natürliche Produktion und regionale Vermarktung.


Darum liebt der Käse seine Harfe

Milch ist ein ganz besonderer „Saft“. Milch enthält neben Wasser alle Nährstoffe, die zum Aufbau und zur Erhaltung des Körpers notwendig sind: Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und Mineralsalze. Aber: Milch ist nicht gleich Milch. Entscheidend für die Qualität ist die Weide, auf der die Kuh grast. Die nach strengen Qualitätskriterien produzierte Milch wird von einem eigenen Sammelfahrzeug von den beteiligten Bauern abgeholt und zur Verarbeitung in die Schaukäserei gebracht.

Jährlich kommen so über 1.000.000 Liter zur Verarbeitung. Zunächst wird die Milch im Labor einer Qualitätskontrolle unterzogen. Im Käsefertiger findet die Dicklegung der Milch statt. Die Milch wird in die Wanne eingelegt und mit dem „Lab“ versetzt. Anschließend wird die gallertige Masse per Käseharfe zerkleinert.

Der so entstandene Käsebruch wird in die Käseformen gefüllt. Die Formen werden nun im Salzbad in die gesättigte Salzlösung gesenkt. Je nach Sorte, bleibt der Käse circa zwei Tage im Salzbad. Das Salz bildet nicht nur die Rinde, sondern schützt und würzt den Käse zugleich.


Auch der Käse braucht sein „Reifezeugnis“

Bevor der Käse mehrere Wochen in den Reifungsräumen verbringt, wird er mit einer Rotschmierekultur eingerieben. Sie gibt dem Ammertaler Käse sein besonderes Aroma. Abgesehen von Frischkäse, benötigen alle Käsesorten Zeit zum Reifen. Die Dauer ist abhängig von der Käsesorte. Sie kann Tage, Wochen oder Monate beanspruchen. Während dieser Zeit entstehen auch die berühmten Löcher im Käse - sie bilden sich durch Gärung.

Möhre

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